Referenzen

Berlinger Isabella M.A.
Sales Consultant
"Kompetente, proaktive, maßgeschneiderte Beratung; sehr freundliche Mitarbeiter; man muss sich in Bezug auf Versicherungen um (fast) nichts mehr selbst kümmern."
 

Unfallrente in der Reiterunfallversicherung

Optional kann eine Rentenleistung in die Unfallversicherung für Reiter eingeschlossen werden.Bild: Symbol Reiterunfallversicherung

 

  • Ab einem Invaliditätsgrad von mehr als 50% werden lebenslang 500 € pro Monat
an den Reiter gezahlt.
  • Ab einem Invaliditätsgrad von mehr als 90% werden lebenslang 1.000 € pro Monat
an den Reiter gezahlt.
 

 

Die Rentenleistung erfolgt dann zusätzlich zur Invaliditätsleistung, Krankenhaustagegeldern, usw. Bei schweren Unfällen mit hohen Invaliditätsgraden können damit also sehr hohe und dauerhafte Leistungen aus dem Reiter-Schutzbrief erzielt werden.

 

Die Besonderheit der Reiter-Unfall-Rente
Bild: Antrag Reiterschutzbrief

  • Mindestlaufzeit von 10 Jahren

Unfallrenten werden normalerweise nur so lange gezahlt, so lange der verunfallte Reiter (=versicherte Person) lebt. Verstirbt der Reiter also, werden keine weiteren Rentenzahlungen fällig.

Dies ist unproblematisch, wenn der Reiter nach dem Beginn der Rentenzahlung noch sehr lange lebt - er erhält dann ja noch über einen sehr langen Zeitraum Rentenleistungen. Was jedoch, wenn der Reiter sehr kurz nach der ersten Rentenzahlung verstirbt? Der Effektive Nutzen der Rente wäre nur sehr gering.

Daher haben wir mit dem Versicherer vereinbart, dass die Rentenzahlung mindestens 10 Jahre erfolgt. Unabhängig davon, ob der Reiter früher verstirbt.

Diese Mindestlaufzeit der Rente von 10 Jahren ist nur selten am Versicherungsmarkt zu finden.

 

Die Mindestlaufzeit der Reiter-Unfall-Rente in Zahlen

Bei einer Invalidität von über 50% und unter 90% erhält der verunfallte Reiter 500 € pro Monat. Da die Rente mindestens 10 Jahre lang bezahlt wird, werden also zusätzlich zu den anderen (Invaliditäts-) Leistungen mindestens:

  • 60.000 € vom Versicherer geleistet

Bei einer Invalitiät von über 90% erhält der verunfallte Reiter 1.000 € pro Monat. Das bedeutet, dass allein aus der Reiter-Unfall-Rente mindestens 

  • 120.000 € vom Versicherer geleistet werden.

Hinzu kommen auch hier die weiteren Leistungen des Reiterschutzbriefes wie z.B. Invaliditätsleistung, Unfallkrankenhaustagegeld, Kosten für kosmetische Operationen, usw.

 

Wichtiger Hinweis für Reitbeteiligungen

Die Reiter-Unfall-Rente kann nicht für die Reitbeteiligungen vereinbart werden. Wenn Ihre Reitbeteiligungen Wert auf eine Reiter-Unfall-Rente legen, ist ein Abschluss eines eigenen Reiterschutzbriefes nötig. In diesem Fall, können die Reitbeteiligungen aber auch von allen anderen Erweiterungen (24-Stunden-Deckung, höhere Versicherungssummen, verbesserte Bedingungen, Einschlussmöglichkeit der Knochenbruchklausel, usw.) profitieren.

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